Vivaldi

Ja, ich bin ein Gewohnheitstier. Bald, nachdem ich überhaupt eine graphische Oberfläche zuhause hatte, hab ich mir meinen fvwm2 konfiguriert und seither nur irgendwann xearth gegen xplanet austauschen müssen für das Hintergrundbild (Wolken über Weltkarte mit Tagnacht-Schatten). Dann kam das WWW, und ich hab mir je eine Operalizenz für Windows und für Linux gekauft.

Dann, vor einigen Jahren, kam eine neue Operaversion, und nichts war mehr so, wie ich es gewohnt war, wie ich es eingerichtet hatte und wie es schlicht nun eben sein sollte. Meine Lösung: Den alten Opera weiterverwenden. Der kann nur zunehmend „sichere“ Webseiten nicht mehr abrufen. Außerdem ist er, nunja, selbst nicht sicher, vermute ich. Aber der aktuelle Opera ist jedenfalls nur noch ein lächerlicher Schatten der einstigen Größe. Oh. Ich merke grade, daß auch dieser Zustand nicht wirklich neu ist. Aber, äh, schlimmer geworden von Jahr zu Jahr.

Jetzt probier ich Vivaldi. Eine spontane Liebe. Alles da, wo man es erwartet, weil es da seit 20 Jahren ist. Mal schaun, wie er sich bei >50 Tabs verhält, das war dem letzten hier eingesetzten Opera nämlich bereits zuviel. Mausgesten passen, Tastaturkürzel möchte ich noch anpassen. Was leider wohl nicht mehr einfach durch eine Textdatei geregelt wird. Och menno.

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